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Arbeitsrechte.de - ein wachsendes arbeitsrechtliches Informationsportal für Experten und Mandanten und denen, die es noch werden wollen ...

 

Das Arbeitsrecht ist heute aufgrund seiner zahlreichen gesetzlichen Regelungen und der Vielzahl arbeitsrechtlicher Gerichtsentscheidungen zu einer für Laien völlig unüberschaubaren Materie geworden.

 

Arbeitgeber, auch diejenigen mit professioneller Personalabteilung, tun sich schwer arbeitsrechtlich sichere Entscheidungen zu treffen.

 

Arbeitnehmer, die nur vereinzelt mit arbeitsrechtlichen Problemstellungen konfrontiert werden, sind schnell überfordert, wenn komplexe und für die Weiterbeschäftigung erhebliche Fragen zu klären sind.

 

Der bei Freunden, Kollegen, Nachbarn und allgemein zugänglichen Medien eingeholte Rat ist häufig falsch und unvollständig. Grund hierfür ist, abgesehen von fehlendem Fachwissen, dass einzelne Fragen aus dem Komplex des Rechtsverhältnisses herausgenommen werden, und damit zwangsläufig zu unvollständigen Antworten führen.

 

 

Arbeitsrechtliche Fragen können umfassend nur im Gesamtkomplex des jeweiligen Arbeitsverhältnisses beantwortet werden.

 

Die Einzelfrage, ob beispielsweise eine Arbeitgeberentscheidung, unabhängig ob Kündigung, Gehaltsreduzierung, Änderungsvereinbarung o.Ä., einseitig zulässig ist oder nicht, kann i.d.R. nicht ohne Kenntnis des Arbeitsvertrages, der Änderungsverträge, der Betriebsvereinbarung, der Tarifverträge, usw. beantwortet werden. Deshalb sind Rechtsberatungen am Telefon oder Online grundsätzlich mit dem Makel der Unvollständigkeit behaftet.

Ein gewissenhafter Anwalt muss nachfragen, wenn er nicht die vollständigen Unterlagen einsehen konnte und er muss darauf hinweisen, dass sein Rat nur eingeschränkt Anspruch auf Richtigkeit haben kann.

 

Deshalb kann auch dieses Informationsportal die Rechtsberatung im Einzelfall nicht ersetzen. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sei hiermit dringend empfohlen, Rechtsrat nur bei einem qualifizierten Rechtsanwalt zu suchen, der aufgrund seiner Berufs- und Vertragspflichten für seinen verbindlichen Rat auch haftet (mit seinem guten Ruf und seiner gesetzlichen Haftpflichtversicherung und darüber hinaus).

 

Dieses Informationsportal soll helfen, etwas Licht in den arbeitsrechtlichen Normenwald zu werfen und es soll motivieren, arbeitsrechtliche Informationen zu ordnen, zu sammeln, zu präsentieren und diese kollegial und anschaulich zu diskutieren.

 

Maik Graße

(Rechtsanwalt)

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Falsche Parteibezeichnung in der Klageschrift ist unschädlich: BAG zur Kündigungsschutzklage gegen Partnergesellschaft.

BAG Pressemitteilung Nr. 18/07

 

Montag, 22. Januar 2007

Eine mit dem Zusatz i.A. unterschriebene Kündigung ist formunwirksam, weil sie nicht vom Aussteller unterschrieben wurde; diese Kündigung wahrt nicht das Schriftformerfordernis.

ArbG Hamburg (Urteil vom 8.12.2006, 27 Ca 21/06)

 

Montag, 01. Januar 2007

Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister und das Unternehmensregister (EHUG) ist seit 1. Januar 2007 in Kraft: unter www.unternehmensregister.de können wesentliche publikationspflichtige Daten eines Unternehmens online abgerufen werden.

 

 

Donnerstag, 16. November 2006

EU-Dienstleistungsrichtlinie ohne tarifliche Mindestlöhne

- Pressmitteilung des BMAS

 

 

Freitag, 27. Oktober 2006

Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG),

eine gute Übersicht zum Thema von Rechtsanwalt Henning Wüst.

externer Link

 

Freitag, 07. Juli 2006

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) informiert über die neuen Arbeitszeitregelungen für Lastwagenfahrer

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Dienstag, 13. Juni 2006

DVD zum Thema "Teilzeit" neu aufgelegt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bietet ...

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Montag, 15. Mai 2006

Die "Turboprämie" für kirchliche Mitarbeiter. Entscheidung das BAG zum Wahlrecht zwischen Abfindung und Kündigungsschutzklage.

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Mittwoch, 26. April 2006

Das Bundesarbeitsgericht zur Unwirksamkeit einer sachgrundlosen Befristung für ältere Arbeitnehmer.

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Donnerstag, 30. März 2006

Das Bundesarbeitsgericht ermöglicht ab 01.04.2006 den elektronischen Rechtsverkehr.

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Montag, 02. Januar 2006

Das "Gesetz zum Einstieg in ein steuerliches Sofortprogramm", in dem unter anderem der Wegfall der Steuerfreibeträge für Abfindungen geregelt wurde, ist seit gestern in Kraft (Übergangsregelungen beachten!).

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